In der Geschichte

copyright@Firma Künstliche Augen Hellbach

Das Auge hatte bislang in allen Zeiten und Kulturen seinen besonderen Stellenwert und der Wunsch, dieses Sinnesorgan nachzubilden, scheint so alt wie die Menschheit zu sein.

Aus den unterschiedlichsten, meist wertvollsten Materialien wurde von den einstigen Hochkulturen wie zum Beispiel den Chinesen und Ägyptern versucht, das Auge nachzubilden. In den Museen rund um den Globus zeugen Statuen, Mumien, Masken und vieles mehr von dem Wunsch, das Auge möglichst naturgetreu zu kopieren.

Das künstliche Auge, welches als Prothese getragen wird, kennt man in der Medizin seit Beginn des 15. Jahrhunderts. Über die Jahrhunderte entwickelte sich die Kunst und die Materialien der Herstellung dann weiter.
Das heute bekannte Kunstauge aus speziell dafür entwickeltem Glas wird in dieser Art seit 1835 hergestellt. Die Anregung hierzu stammte von dem damaligen Würzburger Mediziner Professor Adelmann.

Seither hat man die verwendeten Glasarten in Ihren Eigenschaften weiterentwickelt und die Kunst der Anfertigung stetig perfektioniert.

Versbacher Str. 183 . 97078 Würzburg . Telefon (0931) 24825 . Telefax:(0931) 22653
E-Mail: infoataugenkuenstler [dot] de . www.augenkuenstler.de

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